So geht das mit dem Schröpfen und Schaben richtig

By Christina | Blog

Apr 25

Ihr wisst ja mittlerweile, dass Schröpfen und Schaben Massagetechniken sind, die dem Gesicht helfen, unschöne Schwellungen loszuwerden, Falten zu mildern und wieder mehr Collagen und Elastin  zu produzieren (die Neulinge unter euch schauen sich am besten hier auf meiner Seite um).

Immer wieder bekomme ich die Frage, ob man Schaben und Schröpfen zusammen nur 2x in der Woche anwenden soll oder 2x Schröpfen und 2x Schaben.

Also eigentlich sind 2 Behandlungen zusammen gemeint, das heißt entweder 2x Schröpfen oder 2x Schaben oder 1x Schröpfen und 1x Schaben. ABER. Jede Haut ist anders. Manche Frauen wenden die Massagen beinahe jeden Tag an und sind begeistert. Es ist auch richtig, dass man am besten am Abend schröpft und schabt und trotzdem kenne ich viele Frauen, die das am Morgen machen, weil es eine schöne Haut macht, sie weniger Make-Up brauchen und den ganzen Tag gut aussehen. Und es scheint ihnen damit gut zu gehen. Ich würde euch dennoch empfehlen, das nicht ausschließlich so zu machen. Der Haut tut es gut, wenn sie sich danach über Nacht gut erholen kann.

Aber die Erfahrung zeigt, dass man das alles nicht so eng sehen muss. Die Haut ist sehr individuell und ich würde euch empfehlen, vorsichtig zu experimentieren. Es ist auch ein Unterschied, ob man intensiv schabt bzw. schröpft oder eher sanft. Ein sanfteres Schröpfen und Schaben verträgt die Haut sicherlich öfter.

Ich freue mich immer über eure Erfahrungen und Fragen und wer noch nicht hat, aber mag, hier kannst Du Dich für den Newsletter anmelden und kannst Dir als Dankeschön ein kurzes Video über ein geniales Mittel ansehen, das koreanische Frauen in ihrer Pflege anwenden.

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About the Author

Mag. Christina Schmid - In Vorträgen, Kursen und Artikeln vermittle ich mein Wissen aus meiner langjährigen Erfahrung mit alternativen Heilmethoden, Coaching und meinen vielfältigen Ausbildungen. Mein Motto: "Jeder Mensch sollte die Gelegenheit haben, das Beste für sich zu tun". So versuche ich, den Menschen Zugang zu einem Wissen zu vermitteln, welches sonst ausgewählten Kreisen vorbehalten bleibt.